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Wir hatten uns nach diesem ersten langen Anstieg die erste Frühstückspause in Macken redlich verdient. Ab hier musste nun jeder für sich alleine kämpfen.
Es ging weiter durch den Hünsrück über Dommershausen. Mörsdorf, Masterhausen und Altstrimmig zurück zur Mosel.
Auf der anderen Seite der Mosel wartete dann wieder ein steiler Anstieg.
Vom Anstieg bot sich sehr schnell ein wunderschöner Ausblick auf den Moselverlauf, der für die Strapazen entschädigte.
An den Verpflegungsstellen trafen wir immer auf hilfsbereite und freundliche Helfer, die uns reichlich mit Essen und Flüssigkeit versorgten.
Über Kaiseresch , Polch und Münstermaifeld und Kobern-Gondorf ging es zurück nach Koblenz-Metternich.
Dort wartete Jana schon auf mich. Sie hatte die lange Strecke ebenfalls gut gemeistert und sah noch richtig frisch aus ;-) .
Fahrzeit:
Geschwindigkeit:
Leistung:
Herzfrequenz:
Steigung:
Höhe:
Temperatur:
Koblenzer Radmarathon 2007
07:22:40h
max: 68,4km/h
max: 400W
max: 170bpm
max: 15%
max: 512m
max: 34°C
mittel: 26,6km/h
mittel: 163W
mittel: 128bpm
mittel: 4%
mittel: 288m
mittel: 22°C
Erlebnisbericht von Karsten: Koblenzer Radmarathon 200km 2100hm
Am 10. Juni 2007 ging es in aller Frühe auf zum Koblenzer Radmarathon. Jana hatte sich die 116km Strecke ausgesucht und ich wollte mir an der 200km Strecke die Zähne ausbeißen.
Jana und ich wollten bis zur ersten Verpflegungsstelle gemeinsam fahren. So ging es dann anfangs schön flach an der Mosel entlang. Bei Kilometer 35 gab es dann mit rund 300 Höhenmetern den ersten heftigen Anstieg.
Es war eine sehr gut organisierte Veranstaltung mit sehr gutem Preis- Leistungsverhältnis. Vielen Dank den Organisatoren der Rad-Touristik-Freunde Koblenz e.V. !
Hier noch die Daten aus meinem HAC4 :